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	<description>PsyCreator Lifestyle, Kunst, Design, Technik und Fotografie</description>
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		<title>Alan Oldham stellt in Berlin aus</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 14:57:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nayiga</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<description><![CDATA[Alan D. Oldham ist schon seit den frühen neunziger Jahren ein Begriff in der Technoszene und wer damals schon auf elektronischen Spuren dieser Art unterwegs war, wird an ihm nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycreator.de/wp-content/uploads/2011/10/oldham.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-439" title="oldham" src="http://psycreator.de/wp-content/uploads/2011/10/oldham.jpg" alt="" width="600" height="280" /></a></p>
<p>Alan D. Oldham ist schon seit den frühen neunziger Jahren ein Begriff in der Technoszene und wer damals schon auf elektronischen Spuren dieser Art unterwegs war, wird an ihm nicht vorbei gekommen sein. Der Produzent aus Detroit geht nämlich als Stil prägend durch. Doch neben seinen musikalischen Produktionen machte er sich einen ebenso bekannten Namen in Sachen Comic und Design.</p>
<p><span id="more-434"></span>Schon 1987 fertigte er für Derrick May das Artwork zu &#8220;Nude Photo&#8221; an und ist als Comic-Zeichner bei ein paar Hundert Veröffentlichungen mit dabei gewesen. Große Labels wie Retroactive, KMS, Third Ear oder Djax schätzen das Multitalent und beauftragten ihn für eine Vielzahl an Arbeiten. Das letzte große Projekt erschien vor zwei Jahren in Form des Comic Johnny Gambit und <a href="http://www.alanoldham.com/" target="_blank">Alan Oldham</a> lieferte neben den Zeichnungen auch gleich den passenden Soundtrack dazu. Das letzte Artwork von ihm war das Cover von &#8220;Smoke &amp; Mirrors&#8221;, das kommende Album von Ben Sims.</p>
<p>Doch nicht nur als Designer und Zeichner ist der Mann noch gut dabei, auch musikalisch gibt es immer mal wieder etwas auf die Ohren. Unter dem Pseudonym DJ T-1000 produziert er zum Beispiel seit 15 Jahren typischen Detroit-Techno und ist nach wie vor in der Szene ein Begriff.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/GPy4DIPYgN0" frameborder="0" width="420" height="315"></iframe></p>
<p>Derzeit können einige Werke von Oldham in Berlin bestaunt werden, denn der Künstler stellt derzeit in der <a href="http://rotationboutique.wordpress.com/">Rotation Boutique</a> am Rosenthaler Platz aus. Dort werden etwa 30 Arbeiten von ihm gezeigt, die allesamt neueren Datums sind. Den Auftakt bildete eine Vernissage am Samstag, bei der er als DJ Detroitrocketscience neben Chroma für die passende musikalische Untermalung sorgte. Wer mehr als nur einen Blick auf die Kunst von Oldham werfen möchte, kann das eine oder andere Stück auch käuflich erwerben. Allerdings sollte er dafür das passende Kleingeld mitbringen und nicht allzu lange überlegen. Die meist in schwarz-weiß gehaltenen Kunstwerke dürften ähnlich wie bei der letzten Ausstellung 2010 in der Outland Gallery in Amsterdam schnell ausverkauft sein. Angesprochen auf seine eigenen Werke sagte die Detroit-Legende einmal:</p>
<blockquote><p>„I’m just a comic book guy. I was never into fine art…“</p></blockquote>
<p>Die Ausstellung findet Ihr in der Rotation Boutique von Montag bis Samstag zwischen 12 und 19 Uhr.</p>
<p>Rotation Boutique Berlin<br />
Weinbergsweg 3<br />
10119 Berlin Mitte</p>
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		<title>Massive Attack vs. Burial</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 08:34:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nayiga</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Burial]]></category>
		<category><![CDATA[Massive Attack]]></category>
		<category><![CDATA[Remixe]]></category>

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		<description><![CDATA[Ah, das ist ja fast wie Weihnachten und Ostern zusammen. Die Trip-Hop Ikonen Massive Attack arbeiten mit Dubstep-Meister Burial zusammen? Ich könnte es kaum glauben, wenn nicht gerade die ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycreator.de/wp-content/uploads/2011/10/burial.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-429" title="burial" src="http://psycreator.de/wp-content/uploads/2011/10/burial.jpg" alt="" width="600" height="280" /></a></p>
<p>Ah, das ist ja fast wie Weihnachten und Ostern zusammen. Die Trip-Hop Ikonen Massive Attack arbeiten mit Dubstep-Meister Burial zusammen? Ich könnte es kaum glauben, wenn nicht gerade die ersten Ergebnisse dieser Kollaboration vorliegen würden. Und wie klingt nun eine Vermischung aus Burial und Massive Attack? Klar doch, meisterhaft!<span id="more-428"></span></p>
<p>Burial hat sich an zwei Tracks von Massive Attack gewagt. Zum einen das schon bekannte &#8220;Paradise Circus&#8221; und &#8220;Four Wall&#8221; zum anderen. Letzteres wurde bislang noch nicht veröffentlicht. Schwermütig zieht sich das Ganze hin, was allerdings auch zu erwarten war. Massive Attack sind bekannt für ruhig, relaxtes Soundprogramm und Burial gilt als der Dubstep-Macher schlechthin, mit ganz besonders weichen, schmeichelnden aber auch melancholisch wirkenden Klängen. Die beiden Remixversionen klingen daher dementsprechend düster und verträumt. Passt aber ideal zur Jahreszeit. &#8220;Paradise Circus&#8221; ist als Originaltrack auf Massive Attacks aktuellem Album &#8220;Heligoland&#8221; vertreten, die bislang siebte Studioproduktion der Bristoler Band.</p>
<p>Erschienen sind die beiden Kostbarkeiten als Single über Vinyl Factory und die haben das Ganze auch noch auf 1000 Stück limitiert. Dass die Scheiben innerhalb von wenigen Augenblicken restlos vergriffen waren, ist selbstredend. Allerdings geistern die Tracks erwartungsgemäß im Netz herum und so kann da trotzdem einmal reingehört werden. Spekuliert wird auch über eine Meldung, dass Burial demnächst ein komplettes Album von Massive Attack remixen will. Der Gedanke ist nicht ganz abwegig, denn genau das hat Ende der 90er Jahre schon einmal jemand gemacht. Mad Professor remixte &#8220;Protection&#8221;, das zweite Album von Massive Attack und gab dem Ergebnis den Namen &#8220;No Protection&#8221;. Schon damals eine sehr gekonnte Vermischung von Dub und Trip-Hop.</p>
<p>Hinter Burial steht der Londoner Sound-Künster William Bevan, der schon einige Zeit lang mit Elementen aus Dubstep, Two Step, Ambient und House experimentiert. Von ihm gibt es bislang die Alben &#8220;Burial&#8221; und &#8220;Untrue&#8221;. Die Resonanzen auf beide Alben waren durchweg positiv und einigen Gerüchten zufolge, arbeitet Burial derzeit auch an einem dritten Longplayer.</p>
<p>Massive Attack gelten als Erfinder des Trip-Hop und gingen Ende der 80er Jahre aus dem Künstlerkollektiv &#8220;The Wild Bunch&#8221; hervor, dem auch Künstler wie Tricky, Smith &amp; Mighty und Erfolgsproduzent Nellee Hooper angehörten. Die oben erwähnten Remixe von Massive Attack sind nun als Stream im Netz aufgetaucht und als Video auch bei Youtube verfügbar.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/AfmLo7sGTzA" frameborder="0" width="420" height="315"></iframe></p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/N701JYnjaMs" frameborder="0" width="420" height="315"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Cheers To The Freaking Weekend</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 19:24:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wp_admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycreator.de/wp-content/uploads/2011/09/Rihanna-Cherrs.gif"><img src="http://psycreator.de/wp-content/uploads/2011/09/Rihanna-Cherrs.gif" alt="" title="Rihanna-Cherrs" width="595" height="320" class="aligncenter size-full wp-image-359" /></a></p>
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		<title>Burning Man Festival 2011 – Zwei Coole Time Lapse Videos</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 19:24:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Burning Man Festival 2011 – Zwei Coole Time Lapse Videos: Am ersten Montag des vergangenen Septembers ging das 25. Burning Man Festival zu Ende. Acht Tage hat es gedauert, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycreator.de/wp-content/uploads/2011/10/burning_man_2011.jpg"><img src="http://psycreator.de/wp-content/uploads/2011/10/burning_man_2011.jpg" alt="" title="burning_man_2011" width="595" height="379" class="aligncenter size-full wp-image-418" /></a></p>
<p><strong>Burning Man Festival 2011 – Zwei Coole Time Lapse Videos:</strong> Am ersten Montag des vergangenen Septembers ging das 25. Burning Man Festival zu Ende. Acht Tage hat es gedauert, das Festival welches erstmals am 21. Juni 1986 stattfand. Gerademal 20 Leute nahmen an diesen Tagen, vor 25 Jahren daran teil, heute sind es weit über 50`000. Aber mit Besucherrekorden braucht sich das Burning Man Festival nicht zu brüsten. Es dürfte wohl weltweit zu den einzigartigsten und inspirierensten Festivals gehören. Von wegen Besucherzahlen, ich überlege mir gerade, wie lange ich schon nicht mehr an der Zürcher Streetparade teilnehme. Wohl schon einige Jahre. Nicht weil ich von Partys nichts mehr wissen möchte. Aber aus der Streetparade Zeit bin ich irgendwie rausgewachsen. Die Streetparde hat irgendwie ihren Reiz verloren. Mit den richtigen Pillen oder Pülverchen würde es wohl auch heute noch spannend sein. Muss aber nicht sein. </p>
<p><span id="more-417"></span><br />
<strong><br />
Einmal im Leben am Burning Man</strong></p>
<p>Ein Festival, welches ich mir einmal im Leben noch geben möchte, ist sicher das angesprochene Burning Man. Irgendeinmal noch!Ganz besonders, an mein Vorhaben erinnert, werde ich alle Jahre wieder, die Wochen nach dem Festival. Dann nämlich kreisen atemberaubende Videos wie die Folgenden in der Blogosphäre.  </p>
<p><iframe width="595" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/ZQacfYW6eZQ" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe width="595" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/6BvJd6spXLI" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Porträt von Snoop Dogg aus Marihuana by Jason Mecier</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 10:14:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Porträt von Snoop Dogg aus Marihuana von gemacht von Jason Mecier. Snoop Dogg liebt das Kiffen. Dies mag er ja bekanntlich pausenlos zu bestätigen. So auch bei einem Interview mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://psycreator.de/wp-content/uploads/2011/10/Snoop_Dogg_Marihuanna.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-408" title="Snoop_Dogg_Marihuanna" src="http://psycreator.de/wp-content/uploads/2011/10/Snoop_Dogg_Marihuanna.jpg" alt="" width="565" height="467" /></a></p>
<p><strong><br />
Porträt von Snoop Dogg aus Marihuana von gemacht von Jason Mecier. </strong>Snoop Dogg liebt das Kiffen. Dies mag er ja bekanntlich pausenlos zu bestätigen. So auch bei einem <a href="http://www.max.de/pop-kultur/musik/snoop-dogg/94713.html" title="Max.de" target="_blank">Interview mit Max.de</a> im vergangenen April. So fragte Snoop den Max-Reporter als erstes ob er was rauche möchte. Als dieser verneinte meinte Snoop: „Shit man, ich schon“ und zündete sich eine Joint an. Auf die Frage ob er sich jeden Tag bekiffe, lachte er und meinte „ Ich bekiffe mich jede Stunde“.</p>
<p><span id="more-407"></span></p>
<p>Somit dürfte er sicher über das Porträt von ihm freuen. Jason Mecier hat aus Marihuana, Haschisch und Jonits im Wert von 1500 Dollar ein Porträt von Snoop Dogg gemacht.</p>
<p>Bild Copyright <a title="jason mecier homepage" href="http://www.jasonmecier.com/" target="_blank">Jason Mecier </a></p>
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		<title>Berlin fürchtet um seine Clubszene</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 16:34:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nayiga</dc:creator>
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		<description><![CDATA[  Die Hauptstadt ist international bekannt für die große Dichte an Clubs und Diskotheken. Dies könnte sich jetzt schlagartig ändern. Wegen Steuernachzahlungen sehen sich viele Clubbetreiber schon in der Insolvenz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p> <a href="http://psycreator.de/wp-content/uploads/2011/10/clubberlin.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-404" title="clubberlin" src="http://psycreator.de/wp-content/uploads/2011/10/clubberlin.jpg" alt="" width="600" height="280" /></a></p>
<p>Die Hauptstadt ist international bekannt für die große Dichte an Clubs und Diskotheken. Dies könnte sich jetzt schlagartig ändern. Wegen Steuernachzahlungen sehen sich viele Clubbetreiber schon in der Insolvenz und nicht wenige die Berliner Clubbewegung endgültig am Ende.<span id="more-401"></span></p>
<p>Das Finanzamt hat nämlich ein Auge auf das bunte Treiben in Berlin geworfen und schickte jüngst etliche Steuerprüfer in die Locations, um sich den Abrechnungen zu widmen. Normalerweise werden bei Partys und Tanzveranstaltungen satte 19 % Umsatzsteuer fällig. Wer stattdessen frei zugängliche Konzerte organisiert, bekommt eine Steuervergünstigung und muss nur 7 % vom Umsatz an das Finanzamt entrichten. Für Frohlocken in der Szene sorgte dann schließlich ein Gerichtsurteil, wonach große Technoveranstaltungen, wie die Mayday, bei denen DJs an den Turntables stehen, als Konzert anzusehen sind.</p>
<p>Viele Berliner Clubs änderten daraufhin ihre Steuererklärungen, die von den Behörden vorläufig auch so akzeptiert wurden. Doch nun kommt die nächste Steuerprüfung und nicht wenige der eingesetzten Beamte sahen viele Clubveranstaltungen eben nicht als Konzert, sondern stuften es wieder als normale Tanzveranstaltung ein.</p>
<p>In der Folge erhielt eine ganze Reihe an Berliner Clubs Aufforderungen zur Steuernachzahlung und zwar gleich rückwirkend für mehrere Jahre. Auch so etablierte Locations wie das <a href="http://berghain.de/" target="_blank">Berghain</a>, das <a href="http://www.week-end-berlin.de/" target="_blank">Weekend</a> und das <a href="http://www.cookies.ch/" target="_blank">Cookies</a> wurden nicht verschont und werden nun zur Kasse gebeten. Doch so klar, wie die Sache auf den ersten Blick erscheint, ist sie dann doch nicht. Denn das Umsatzsteuergesetz vom Bund ist ziemlich schwammig formuliert. Eine &#8220;Konzertveranstaltung&#8221; kann ebenso mehrdeutig ausgelegt werden, wie eine &#8220;künstlerische Darbietung&#8221;. Legt der DJ also so auf, dass die Leute vor ihm stehen und direkt auf ihn schauen, reden wir von einer Veranstaltung mit &#8220;Konzertcharakter&#8221;. Wird bei der Feierei überwiegend über die Musik und den DJs geredet, ist es ein Konzert. Sind allgemeine Themen im Publikum angesagt (vielleicht, weil der DJ grottenschlecht ist), wird es teuer für den Betreiber, denn nun handelt es sich wieder um eine Party. Auch die Werbung mit Postern spielt eine Rolle. Wird auf den Postern mit der Veranstaltung geworben, reden wir von einer Party. Wird dagegen noch extra auf den DJ eingegangen, ist es wieder ein Konzert.</p>
<p>Ich für meinen Teil frage mich allerdings, wie in Zukunft die Steuerprüfungen in deutschen Clubs aussehen werden.</p>
<p dir="ltr">
</div>
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		<title>Werbung: Protest als Marketingstrategie</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 11:09:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nayiga</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Protest]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[In den Nachrichten sehen wir die Akteure der Unruhen in Europa und im arabischen Raum regelmäßig. Jetzt steigt auch die Modebranche auf den Protestzug auf. Die neuen Clips werben mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><a href="http://psycreator.de/wp-content/uploads/2011/10/levis.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-390" title="levis" src="http://psycreator.de/wp-content/uploads/2011/10/levis.jpg" alt="" width="600" height="280" /></a></p>
<p>In den Nachrichten sehen wir die Akteure der Unruhen in Europa und im arabischen Raum regelmäßig. Jetzt steigt auch die Modebranche auf den Protestzug auf. Die neuen Clips werben mit dem Attitude von Revolution, Protest und Aufstand.<span id="more-388"></span></p>
<p>Am Anfang stand die Jeanskette <a href="http://us.levi.com/home/index.jsp" target="_blank">Levi&#8217;s</a>, die im Sommer einen Werbespot fertigstellte, dessen Botschaft ganz eindeutig auf die &#8220;Generation Protest&#8221; abzielt. Unter dem Slogan &#8220;Go Forth&#8221; vermischen sich darin Bilder aus Konzerten und Partys mit Szenen aus Demonstrationen und Ausschreitungen. Levi&#8217;s hat damit den Anfang gemacht und immer mehr Modeketten springen auf diesen Zug mit auf.</p>
<p>In dem Spot von Levi&#8217;s werden dazu Aufnahmen verwendet, die Ausschreitungen in Berlin am 1. Mai zeigen. Ein Mann in Jeans &#8211; natürlich von Levi&#8217;s, baut sich mit erhobenen Händen eindrucksvoll vor der Polizeimacht auf, andere coole Jeansträger zünden derweil Rauchbomben. Die nervöse Spannung vor dem Aufeinandertreffen von Demonstranten und Polizei liegt in der Luft. Dazu gibt es das Gedicht &#8220;Das lachende Herz&#8221; von Charles Bukowski.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/E5KpPptijHc" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p>Doch was will uns nun die Modekette damit sagen? Die neuen Trendsetter sind radikalisiert und legen in teuren Markenklamotten ganze Innenstädte in Schutt und Asche? Nach Aussage von Levi&#8217;s geht es hierbei schlicht um Pioniergeist und positive Energie. Dann bleibt natürlich die Frage offen, warum der Spot direkt mit Beginn der Ausschreitungen in Großbritannien gestoppt wurde. Für Levi&#8217;s darf es also nur ein kleines bisschen Revolution sein. Das haben wir verstanden.</p>
<p>Viel cleverer geht derzeit der Sporthersteller <a href="http://www.adidas.com/home/de" target="_blank">Adidas</a> mit dem Thema um. Schaut man sich die Bilder der Ausschreitungen in London, Athen und Lissabon etwas genauer an, stellt man fest, das dort gewisse drei Streifen auf dunklem Untergrund das Modebild dominieren. Zwar nutzt Adidas dies nicht gleich für eine groß angelegte Imagekampagne, dafür gibt es pünktlich zum heißen Sommer die Schuhserie Supernova Riot 3. Mit wunderbar anschmiegsamer Sohle, die einen sehr geschmeidigen Lauf ermöglicht, so jedenfalls die Produktbeschreibung.</p>
<p>Bleibt am Schluss die Frage, warum ausgerechnet große globalisierte Konzerne mit Kapitalismuskritik, Aufstände gegen die Staatsmacht und Plünderungen ganzer Einkaufszentren werben. Bei Levi&#8217;s heißt es: &#8220;Dein Leben ist dein Leben. Lass es nicht in dumpfe Unterwerfung pressen.“ Angesichts der immer wieder aufkeimenden Diskussion über die Produktion der Klamotten, die hier beworben werden, über Lohndumping und Sklavenarbeit in Staaten der <a href="http://www.likedeeler-online.de/Like/vor2004/ausgabe7/like_aus7_maquila.htm" target="_blank">freien Produktionszonen</a>, in denen auch Adidas und Levi&#8217;s produzieren, erscheint die Botschaft höchst merkwürdig.</p>
<p dir="ltr">
</div>
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		<title>Dokumentation über Kathleen Hannah braucht Unterstützung</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 08:32:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nayiga</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Derzeit entsteht eine Dokumentation über Katheen Hanna. Die Symbolfigur der Riot-Grrrl-Bewegung und Sängerin der Punkband Bikinni Kill wird darin von Regisseurin Sini Anderson porträtiert. Wie in Punkkreisen üblich, geht dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div>
<p><a href="http://psycreator.de/wp-content/uploads/2011/09/hanna.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-378" title="hanna" src="http://psycreator.de/wp-content/uploads/2011/09/hanna.jpg" alt="" width="600" height="280" /></a></p>
<p>Derzeit entsteht eine Dokumentation über Katheen Hanna. Die Symbolfigur der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Riot_Grrrl" target="_blank">Riot-Grrrl-Bewegung</a> und Sängerin der Punkband Bikinni Kill wird darin von Regisseurin Sini Anderson porträtiert. Wie in Punkkreisen üblich, geht dies natürlich nicht ohne Probleme vonstatten und auch Sini Andersons Filmprojekt &#8220;The Punk Singer&#8221;, das fast ohne Budget entstand, geht nun kurz vor Schluss die Kohle aus.<span id="more-377"></span></p>
<p>Dabei klingt der Inhalt des Vorhabens ganz interessant. Es geht um die Punkszene auf Riot Grrrl vor 20 Jahren, die Anfänge der Bikini Kills und natürlich auch um die Zeit bei Le Tigre und Hannas drittem Projekt Julie Ruin. Und Sini Anderson hat für &#8220;The Punk Singers&#8221; das Who is Who der Szene in Bewegung gesetzt und namenhafte Ikonen wie Bandkollegin Wilcox, Johanna Fateman und JD Samson vor die Kamera geholt. Daneben sprechen auch Corin Tucker, Joan Jett und Carrie Brownstein über die Zeit mit Kathleen Hanna, die mit Adam Horovitz von den Beastie Boys verheiratet ist. Der sagte über seine Gattin Folgendes: &#8220;Sie ist wie ein Autounfall. Man kann nicht wegsehen. Ihr wisst schon, ein guter Autounfall.&#8221;</p>
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<p>Nun muß das Projekt irgendwie fertig werden und da kommt Ihr nun ins Spiel. Sini Anderson bittet via <a href="http://www.kickstarter.com/projects/1558491775/the-punk-singer-the-documentary-about-kathleen-han" target="_blank">kickstarter.com</a> um Unterstützung und hat eine Spendenaktion ins Leben gerufen. Als Dankeschön werdet Ihr aber einer Spende von fünf Dollar auf der Webseite des Filmes genannt und Ihr bekommt eine Postkarte. Wer etwas tiefer in die Tasche greift und das Projekt mit 100 Dollar unterstützt erhält ein Poster, dazu ein Orginal-Zine aus den 90er Jahren und wird im Film-Abspann genannt. Eine Einladung ins Kino gibt es auch. Den offiziellen Titel Producer gibt bei einer Spende ab 10.000 Dollar. Wahlweise könnt Ihr Euch dann aber auch von Hanna ganz persönlich die Wohnung gestalten lassen.</p>
<p dir="ltr">Das sie dabei ganz kreativ sein kann, hat sie schon öfter bewiesen und damit auch der Band Nirvana zu einem Titel für einen ihrer größten Hits verholfen. So kritzelte sie in Kurt Curbains Wohnung den Satz &#8220;Kurt riecht nacht Teen Spirit&#8221; an die Wand. Der hatte sich nämlich an dem Deo &#8220;Teen Spirit&#8221; vergriffen, dass seiner damaligen Freundin gehörte. Anscheinend gefiel ihm die Aussage, denn er verwendete den Satz als Songtitel.</p>
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<p><iframe src="http://www.kickstarter.com/projects/1558491775/the-punk-singer-the-documentary-about-kathleen-han/widget/video.html" frameborder="0" width="600px" height="512px"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Doku über die Produktion von Nirvanas Nevermind</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Sep 2011 12:48:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nayiga</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentaion]]></category>
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		<category><![CDATA[Nirvana]]></category>

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<p><a href="http://psycreator.de/wp-content/uploads/2011/09/nirvana.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-374" title="nirvana" src="http://psycreator.de/wp-content/uploads/2011/09/nirvana.jpg" alt="" width="600" height="280" /></a></p>
<p>Heute vor 20 Jahren kam ein Album heraus, das in der Musikwelt einen längst überfälligen Wendepunkt markieren sollte. Das Album wurde 2003 vom Magazin Rolling Stone auf Platz 17 der 500 besten Alben aller Zeiten gewählt. Keine andere Veröffentlichung der 90er Jahre ist höher bewertet worden. Die Rede ist von <a href="http://www.nirvana-music.de/">Nirvanas</a> zweitem Album &#8220;Nevermind&#8221;. Eine Dokumentation berichtet über die Produktion des Klassikers und lässt viele der damals Verantwortlichen zu Wort kommen.</p>
<p><span id="more-364"></span><br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/mIH4_vgk2-s" frameborder="0" width="420" height="315"></iframe></p>
<p>Mit Nevermind verabschiedete sich eine ganze Generation vom Glitzerpop der 80er Jahre. Das Album löste auf allen fünf Kontinenten eine Begeisterungswelle nach der Nächsten aus und verdrängte selbst Michael Jacksons Album &#8220;Thriller&#8221; vom ersten Platz der Billboard Charts. In wenigen Wochen wurden über eine Million Alben verkauft, bis heute ging die Platte mehr zehn Millionen mal über den Ladentisch. Aber &#8220;Nevermind&#8221; war weit mehr als ein kommerzieller Erfolg. Es war die musikalische Antwort der &#8220;Generation X&#8221; auf die sich immer deutlicher abzeichnenden weltweiten Probleme. Damit läutete die Band aus Seattle eine neue Ära in der  Musikszene ein. Der Protest der Jugend gegen eine Vielzahl an Missständen auf der Welt fand ein Ventil durch die Musik und Nirvana mutierten über Nacht zu den Ikonen dieser Bewegung.</p>
<p>Allerdings kam der Erfolg auch für die einzelnen Bandmitglieder mehr als überraschend und kaum einer wurde mit der neuen Rolle auf Anhieb fertig. So sagte Schlagzeuger Dave Grohl auf die Frage nach dem Einfluss der Band auf die Kultur, er versuche das lieber auszublenden.<br />
„Es ist schwer sich vorzustellen, wie sich etwas so Unschuldiges und Einfaches zu etwas entwickelt, das dir aus den Händen gleitet. Ich glaube, das Album kam zu einer Zeit heraus, als viele Kids nichts hatten, woran sie glauben konnten, und Nirvana war völlig real.“<br />
Auch für Sänger Kurt Cobain sei es hart gewesen, plötzlich zum Sprachrohr einer ganzen Generation mutiert zu sein, denn er konnte sich schwer mit dem Mainstream und der &#8220;Generation X&#8221; identifizieren. Drei Jahre nach Veröffentlichung von &#8220;Nevermind&#8221; wurde Kurt Cobain tot aufgefunden und die Auflösung der Band beschlossen.</p>
<p>Die <a href="http://www.loc.gov/index.html" target="_blank">Library Of Congress</a> nimmt regelmäßig Werke auf, die aufgrund ihrer kulturellen, historischen und ästhetischen Bedeutung in besonderer Weise herausgestellt werden sollen. Zu den mittlerweile über 300 repräsentativen Aufnahmen gehört seit 2004 auch Nirvanas &#8220;Nevermind&#8221;.</p>
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		<title>Limelight &#8211; Dokumentation über die New Yorker Nightclub Scene [Englischer Trailer]</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 14:40:41 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Leben]]></category>
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		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycreator.de/wp-content/uploads/2011/09/limelight_movie_trailer.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-338" title="limelight_movie_trailer" src="http://psycreator.de/wp-content/uploads/2011/09/limelight_movie_trailer.jpg" alt="" width="600" height="280" /></a></p>
<p><strong>Limelight – Eine Dokumentation über die New Yorker Nightclub Scene der 80iger und 90iger Jahre:</strong>Verspricht, laut Trailer ein ganz besonderer Leckerbissen, für alle Musik und Club –Szene interessierten zuwerden. „Limelight – The Rise And Fall Of New Yorks Greatest Nightclub Empire” ist ein neuer Film von den Machern von Cocaine Cowboys. Limelight ist auch der Name eines Clubs aus dieser Zeit, welcher Peter Gatien gehörte. Gatien besaß neben dem Limelight noch andere Clubs in New York, Atlanta und London. Wobei das Limelight, neben Tunnel, Palladium und dem Club USA zu den bekanntesten Club`s, dieser Zeit gehören.</p>
<p><span id="more-337"></span></p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/D1Ntoy-RKdY" frameborder="0" width="600" height="300"></iframe></p>
<p><a href="http://psycreator.de/wp-content/uploads/2011/09/limelight-movie-poster.jpg"><img class="size-full wp-image-339 aligncenter" title="limelight-movie-poster" src="http://psycreator.de/wp-content/uploads/2011/09/limelight-movie-poster.jpg" alt="" width="600" height="702" /></a></p>
<p>Via: <a href="http://www.dangerousminds.net/limelight_a_new_documentary_about_the_legendary_ny_nightclub/" title="Dangerous Minds" target="_blank">Dangerous Minds</a></p>
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